Simulationsbasiertes Lehren und Lernen
Simulation ist eine Lehr-/Lernmethode, in welcher Lebenssituationen (Pflegesituationen) möglichst realitätsnah imitiert werden.
(Waxmann, 2010, S. 29)

Simulationsbasiertes Lehren und Lernen ist seit 2017 ein fester Bestandteil unserer Bildung in Form von Skillstraining. Hierbei haben unsere Auszubildenden ebenso wie unsere Mitarbeitenden die Chance, in einem geschützten Rahmen, Fähigkeiten und Fertigkeiten für die Pflegepraxis zu erlernen. In einer sicheren, geschützten Lernumgebung können gezielt pflegerische Handlungen und Abläufe eingeübt und ausprobiert werden, ohne dass das Risiko besteht jemandem zu Schaden.
Ziel ist es, die Bewohnerversorgung zu verbessern sowie Sicherheit bei den durchzuführenden Handlungen zu erreichen.
Das Damenstift ist seit 2012 eines der ersten Mitglieder des Simulationsnetzwerk SimNat.

Regelmäßig finden bei uns fest geplante Simulationsabläufe statt, in denen verschiedene Fähigkeiten und Fertigkeiten geübt und trainiert werden.

Das Damenstift verfügt über eine breite und moderne Ausstattung.

Durch moderne Wundmoulagen lassen sich verschiedene Wunden behandeln, ohne dass die Gefahr besteht einem Bewohner zu schaden. Die Moulage haftet selbständig an Simulationspatienten oder Puppen. Sie kann aber für eine länger andauernde Übung auch mit speziellem Hautkleber befestigt werden.

Neben dem großen Simulationsraum besitzt das Damenstift auch einen kleinen Simulationsraum mit dreifacher Kameraüberwachung und einem Debriefing-Raum.

Das Simulationsequipment wurde im Dezember 2024 durch die Resusci Anne QCPR erweitert mit der Notfallsituationen trainiert werden können.
Die Laerdal Resusci Anne QCPR ist ein hochwertiges Laerdal Produkt. Es ist ein erwachsenes Übungsmodell mit mehreren Feedback-Optionen.
- Bluetoothverbindung
- aufladbarer Akku
- Feedback via gratis QCPR-App